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Aktuelles von Kevin Runnebom

Kleinstarbeit: Webseite jetzt im neuen Gewand

Mit der heutigen Veröffentlichung präsentiert sich der Schützenverein Lohne e.V. von 1608 mit einer rundum überarbeiteten Webseite. Das Schützenblatt-Archiv ist jetzt vollständig digital abrufbar, Anliegen an den Vorstand laufen ab sofort auch komplett digital, und wer mag, bekommt die wichtigsten Neuigkeiten künftig einmal im Monat bequem per Newsletter ins Postfach.

Foto: KI generiert

Der Schützenverein Lohne e.V. von 1608 zeigt sich digital neu. Pünktlich zum Frühsommer geht die überarbeitete Vereinswebseite unter www.schuetzenverein-lohne.de online. Verantwortlich für die Modernisierung zeichnen Major André Wilke, Regimentsarchivar des Vereins, und der neu gewählte Pressewart Major Kevin Runnebom. Ihre erste gemeinsame Amtshandlung: ein gründliches Update für den Auftritt des Vereins im Netz.

Über Wochen haben die beiden in mühseliger Kleinarbeit Inhalte gesichtet, Quellen geprüft und Daten abgeglichen. Vieles davon wurde zum ersten Mal überhaupt in dieser Form digital aufbereitet — von Königslisten über Ordensträger bis hin zu alten Fotos und historischen Dokumenten aus dem Vereinsarchiv.

Tradition, übersichtlich aufbereitet. Das Ergebnis ist eine Webseite, die auf Smartphone und Tablet ebenso sauber funktioniert wie am großen Bildschirm — und den Verein inhaltlich so umfassend abbildet wie nie zuvor. Die Vereinsgeschichte seit 1608, sämtliche bekannten Schützenkönige mit Jahr und Motto, dazu Kinderthron und Integrationsthron, die Träger des Ordens für Kameradschaft und Treue, die Satzung samt Disziplinarordnung und die Hintergründe zum 400-jährigen Jubiläum — all das ist nun nur einen Klick entfernt.

Ein Blick ins Vereinsarchiv. Erstmals zeigt der Verein auf der neuen Seite auch ausgewählte Stücke aus seinem Vereinsarchiv — vom ältesten überlieferten Königsorden aus dem Jahr 1840 über die früheste bekannte Presseberichterstattung 1847 und eine Einladung von 1848 bis zur Eintragung beim Amtsgericht 1935. Acht kuratierte Beispiele sind frei zugänglich; wer tiefer einsteigen möchte — für Familienforschung, eine Vortragsvorbereitung oder aus reiner Neugier — wendet sich direkt an den Regimentsarchivar. Auch wer selbst Material aus dem Nachlass oder vom Dachboden beitragen kann, ist herzlich eingeladen.

Auch das tägliche Vereinsgeschehen rückt enger zusammen. Unter Aktuelles laufen Pressemitteilungen und Neuigkeiten künftig an einer Stelle zusammen, der Veranstaltungskalender zeigt auf einen Blick, was als Nächstes ansteht. Für Mitglieder bleiben die gewohnten Zugänge zu Sharpshop und zur SchützenCloud direkt eingebunden.

Auf dem Laufenden bleiben — bequem per Mail. Wer nicht ständig selbst nachschauen möchte, kann sich ab sofort kostenfrei für den neuen Vereins-Newsletter anmelden. Einmal im Monat bündelt er die Neuigkeiten des zurückliegenden Monats und die bevorstehenden Termine in einer kompakten Mail — ohne Werbung, ohne Drumherum, einfach das, was im Verein passiert ist und was als Nächstes ansteht. Für Redaktionen gibt es zusätzlich einen separaten Presse-Newsletter; die Anmeldung läuft über dieselbe Seite.

Anliegen an den Vorstand — jetzt auch digital. Wer ein Anliegen an den Vorstand herantragen möchte, kann das ab sofort auch komplett digital tun. Wo bisher ein PDF heruntergeladen, ausgedruckt, ausgefüllt, unterschrieben und anschließend per Post oder E-Mail verschickt werden musste, reicht jetzt das Anfrageformular auf der Webseite. Die Nachricht landet automatisch beim zuständigen Ansprechpartner — schnell, nachvollziehbar und ohne Medienbruch. Die klassischen Wege per Post oder direkte E-Mail bleiben selbstverständlich offen, wer den Brief vorzieht.

Sollte auf der neuen Seite einmal etwas auffallen — ein Tippfehler, ein veraltetes Bild, eine ungenaue Angabe oder ein Link, der ins Leere läuft — bittet der Verein, ebenfalls den Weg über das Anfrageformular zu nutzen. Die Hinweise werden zeitnah aufgenommen und eingepflegt. Über jede Rückmeldung aus den Reihen der Schützenschwestern und Schützenbrüder freuen wir uns ausdrücklich — eine so umfangreiche Seite lebt von vielen Augen, und nicht jede Ungenauigkeit fällt sofort auf. Wie sagt man so schön: „Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht."